chinesische Fußreflexzonentherapie



In der klassischen Physikalischen Therapie hat auch die Fußreflexzonentherapie immer mehr an Einfluss gewonnen. Die Kombination dieser Methode mit den Erkenntnissen der Chinesischen Medizin führte zur Entwicklung der Chinesischen Fußreflexzonentherapie. Diese Arbeit geht auf das RWO-SHR-Health-Institut in Taipeh/Taiwan zurück, das sich seit den 1980er Jahren intensiv mit der Erforschung der Wirkung und Verfeinerung (Vereinfachung) der Behandlungstechnik beschäftigt. Dr. Thonet Chen, ein Arzt für Chinesische und westliche Medizin leitet seit vielen Jahren dieses Institut. Dabei wird er von vielen namhaften asiatischen und westlichen Ärzten und Therapeuten in seiner Forschung unterstützt. Das Ergebnis ist heute eine für den Therapeuten leicht auszuführende Technik, die selbst kleinste Reflexzonen ohne technische Hilfsmittel optimal erfasst. Diese Handlungsweise wurde auch von der WHO anerkannt.

Wirkung und Erfahrung

Als Grundlage gilt die Erkenntnis, dass sich der ganze menschliche Organismus mit all seinen Organen, Sinnesorganen, hormonellen Funktionen, Strukturen und Gelenken in den Füßen widerspiegelt und dass eine spezielle Behandlung der Füße zur Normalisierung der Körperfunktionen führt. Es kommt zu einer verbesserten Blutzirkulation und einer spürbaren Anregung der körpereigenen Heilkräfte. Aus Sicht der Chinesischen Medizin werden dabei auch energetische und strukturelle Blockaden aufgelöst, was zu einer Harmonisierung der Körperfunktionen führt. Durch zusätzliche Erkenntnisse der Chinesischen Medizin ergeben sich ganz andere Ansätze zur Behandlung sowohl einfacher als auch komplexer Symptombilder. Nicht selten gelingt durch diesen anderen Therapieansatz eine Wende auch bei Patienten, die mit Begriffen wie „austherapiert“, „damit müssen sie leben“ und „da kann man nichts machen“ alleingelassen werden. Nicht zuletzt zeigen sich auch in der Prophylaxe und der Rekonvaleszenz ideale Wirkungen.